Montag, 9. September 2019


Und dann ging es in neue Welte, die Annie nie zuvor gesehen hat!
Mit der Deutschen Bahn - mindestens genau so interessant für Annie, wie für mich Trotro fahren...
ging es nach....


 Hamburg

 In Hamburg hat Annie bei Josette gewohnt - Josette ist - während ich hier endlich schreibe- schon seit einer Woche in Have bei Annie zum Gegenbesuch! Gemeinsam haben wir Hamburg besichtigt.
Mit Allem was dazu gehört!



 Auch mit Dingen, die Annie Unheimlich sind - Rolltreppen und Höhen!






 Für Annie ist Alles wirklich eine komplett neue Erfahrung und aus dem Staunen kommt sie sowieso nicht mehr raus - aber......was sie echt nicht ahnen konnte, ist das der Postbote, der bei Josette klingelt NICHT der Postbote ist, sondern Miriam! Miriam hat 2013 für 6 Monat in Have gelebt und dieses Wiedersehen war wirklich herzerwärmend! Aber seht selbst!


Aber leider Alles zu kurz, am Hamburger Bahnhof geht es für uns weiter zu Elvira nach Bremen und wir verabscheiden uns bei unseren Hamburgern! Tausend Dank!!!!


Gerade in diesem Moment, in dem ich hier endlich weiter schreibe, wird Nicole Annie treffen.
Aber nicht auf dem Drachenfels, sondern in Ghana!
In Annies Zeit in Deutschland haben die beiden einen super Tag zusammen verbracht.
Die schöne Aussicht auf den Rhein wollte Annie gar nicht wieder verlassen.


Eine ganz andere Form der Aussicht, hat Martina Annie bereitet.
DER erste Kinobesuch!
Auch sehr beeindruckend und auch ein tolles Event. Martina war auch schon zwei mal in Ghana, genau wie Nicole und alle waren echt froh, sie in Köln ausführen zu können! Danke Euch!!


Auch wenn es nur zwei Tage waren, die Vera in Have mit uns verbracht hat, hat auch Vera super gerne einen Tag mit Annie verbracht. Natürlich gab es immer Eis - Annie heißt jetzt nicht umsonst Annie Gelato!


Bei Kartoffelauflauf und sehr viel Haribos hat Annie nicht nur Maria wiedergesehen, die in Have bereits mit ihr im Kreißsaal gearbeitet hat, sondern Annie hat Bonn mit ihr entdeckt und als Krönung hat sie im Hebammenschülerinnen-Wohnheim die Gelegenheit gehabt, viele Fragen zu stellen, aber auch zu beantworten. Das war eines ihrer Highlights. Hebammen unter sich - ist immer gut!





Liebe Maria, Danke für diesen Tag!!
Und Euch Allen, herzlichen Glückwunsch zum Hebammenexamen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Well done!

Donnerstag, 15. August 2019


Natürlich war Annie auch einen Tag in der Eifel.
Kapellenbesichtigung in Steffeln und Golfspiel in Auel inclusive.
Sie fand es besonders toll, dass man nicht nach Schlangen Ausschau halten muss - oh, ich auch!







Ein kleiner Querschnitt von Annies Nachmittagen in Köln. Dom, Karneval und Eis …an den heißesten Tagen in unserem Sommer. 










Dienstag, 13. August 2019




Für zwei Wochen hat Annie im "Klösterchen" / Krankenhaus der Augustinerinnen hospitiert.
Wir haben Geburten zusammen begleitet, unsere ÄrztInnen haben sie beim Versorgen von Geburtsverletzungen über die Schulter zusehen lassen und ganz viel erklärt, sie hat auf der Wochenstation Baby- & Bindungsfreundliches Arbeiten gesehen, sie konnte bei der Kinderärztin bei Untersuchungen zusehen, bei Sectios auch und bei Vielem mehr!
Vor allem aber wurde sie unglaublich herzlich von Allen aufgenommen und das hat sie - obwohl der neue Kreißsaal wirklich ordentlich glänzt - wohl am Meisten beeindruckt.




"My friend" ist das einzige, was unsere Martina auf Englisch sagen kann, aber darin waren sich die Beiden einig und das reicht doch auch vollkommen!
( Unser Hebammenbestfriend ist sie sowieso, weil sie und ihre Kolleginnen sich der Reinigung unseres Kreißsaal widmen und wir darüber unendlich froh sind!)
 Von Kollegin Esther gab es eine Einweisung in Wassergeburten. 
Mit Domblick!

 Mit Nicole war sie auf der Bindungsstation unterwegs.
( Teilweise Domblick)

 Unsere gemeinsam erlebten Geburten waren sehr besonders. Die werdenden Mamas hatten so zwei Hebammen an ihrer Seite. Danke Euch allen für Eure Zustimmung, denn das ist nicht selbstverständlich!!! Nach den Geburten hat Annie immer erzählt, dass in Ghana die Babies immer auch den Wochentag als Namen tragen. Das war immer sehr unterhaltsam und so zierten dann einige dieser Namen auch unsere Glückwunschkarten. Ganz besonders fanden wir unsere 3 Kontinent Geburt!
Die Mama war in der Mongolei geboren, der Vater in Deutschland und Annie in Ghana.
So ein schöner internationaler Start ins Leben!
(Ich selbst schaffe immerhin drei Länder! Papa aus England, Mama halbe Holländerin...Rest deutsch)


 Reanimationstraining mit hiesigen Mitteln. Zwar anders als Zuhause, aber die Basics sind gleich.
Dr. Rieger-Wettengl hat sich für Annie ganz besonders viel Zeit genommen Und vor allem hat sie ihr eine Führung in der Frühchenstation in der Kölner Uni ermöglicht. Sowas hatte Annie wahrlich noch nie gesehen! 




Und weil ich bei Instagram Annies Aufenthalt fast Live zeigen konnte - kam es zu einer super besonderen Begegnung!
Als Annie damals mit Pat in Köln war, hatten wir drei eine Geburt begleitet: von diesen beiden Lieben hier!
Kaum auf Insta entdeckt, hat Patricia ein Geschenk für Annie im Klösterchen abgegeben!!!
Da waren wir nur schon weg.
Also haben wir uns verabredet und so konnte Henry seine Hebamme(N) nochmal sehen.



Annie hat viel gesehen und gelernt und wie immer - ich auch!
Zum Dank wollte Annie am letzten Tag für Alle kochen. Groundnutsoup mit Riceballs.
Es war einer dieser Tage, an denen man nicht zusammen sitzen kann, um zu Essen und zu Quatschen, aber um so mehr kamen alle, wenn sie Zeit hatten und haben sich eine Portion von ihr geben lassen und vielleicht tut das an einem solchen Tag noch besser!!!!


Klassisch ghanaisch wurden dann die Töpfe abtransportiert, mit Hilfe von Marika.
Es waren Marikas Filme für den WDR die ja erst ALLES in Gang gesetzt haben.
Zum Beispiel wurde das Castingband  bei uns im Kreißsaal von ihr gedreht...
laaaange Geschichte!!!!!!!!!
Jetzt jedenfalls waren die beiden zum Shopping in der City verabredet!


Ein herzliches Danke auch an Martina, denn sie hat Annie heute Morgen gefahren, weil ich schon früh mit der Arbeit begonnen hatte, da waren die Groundnuts noch nicht servierbereit...